- Asiatische Aktienmärkte tendierten uneinheitlich.
- Japan und Südkorea verzeichneten deutliche Gewinne.
- Der japanische Nikkei 225 stieg um 0,86 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Experten der Landesbank Baden-Württemberg begründeten die Gewinne der beiden technologielastigen Börsen mit den starken Vorgaben des Philadelphia Semiconductor Index. Die Indizes steuern damit auf einen starken Quartalsabschluss zu. Beim südkoreanischen Kospi
Auch von der Konjunkturseite gab es Rückenwind. "Zusätzlich beflügelten positive Einkaufsmanagerindizes aus China die Stimmung und weckten die Hoffnung auf eine baldige Wirtschaftsbelebung im Reich der Mitte", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Marktes fest. Die Indizes hatten die Erwartungen leicht übertroffen und über der Expansionsschwelle von 50 gelegen.
Günstige Signale lieferte zudem der gesunkene Ölpreis. "Für Entspannung sorgte die Nachricht, dass über Nacht mehrere Öl- und LNG-Tanker die Straße von Hormus erfolgreich durchquert haben - ein weiteres Zeichen für eine Normalisierung der Handelsrouten", hieß es von der LBBW.
An den chinesischen Börsen war das Bild trotzdem nur durchwachsen. Der CSI-300-Index
Zur Schwäche neigte auch die australische Börse. Der S&P ASX 200
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