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Der Iran hatte seine Regeln für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus gelockert. Laut der iranischen UN-Vertretung dürfen Schiffe, die nicht als feindlich gelten und keine militärischen Aktionen gegen den Iran unterstützen, den Seeweg nutzen. Zudem hatte die US-Regierung den Machthabern in Teheran Medienberichten zufolge einen 15 Punkte umfassenden Plan zur Beendigung des Iran-Kriegs unterbreitet. Dies wurde von iranischer Seite inzwischen allerdings zurückgewiesen.
Die Meldungen drückten den Ölpreis dennoch deutlich nach unten. Marktstratege Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management sprach von "Licht am Ende des Tunnels". Ähnlich äußerte sich Fondsmanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. "Die Hoffnung auf Frieden wächst", so Altmann. "Und Hoffnung wird auf dem Börsenparkett immer gerne aufgenommen."
Deutlich nach oben ging es an der Börse Japans. Der Nikkei 225
Gewinne verzeichneten auch die chinesischen Märkte. Der Hang Seng
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