- Börsen in Ostasien haben am Mittwoch nachgegeben.
- Technologiewerte gerieten unter Druck und fielen stark.
- Der CSI-300-Index in China sank um ein Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Abgaben waren nicht nur eine Reaktion auf den erneuten militärischen Schlagabtausch zwischen dem Iran und den USA. Andreas Lipkow, Marktanalyst bei CMC Markets, verwies auch auf die Korrektur der "von der KI-Fantasie getriebenen und heißgelaufenen Technologieaktien in den USA", was zu starken Schwankungen im Halbleiter-Sektor führe.
Dies bekam besonders die von Halbleiterwerten dominierte südkoreanische Börse zu spüren, die nach den kräftigen Vortagesgewinnen wieder deutlich nachgab. Auch japanische Aktien kamen nicht ungeschoren davon, wobei die Verluste hier wesentlich geringer ausfielen. Der Nikkei 225
An den chinesischen Börsen setzten neue Preisdaten Akzente. Die etwas unter den Erwartungen gebliebene Verbraucherinflation für Mai werteten die Marktstrategen der Deutschen Bank als Zeichen einer gedämpften heimischen Nachfrage. Der im Rahmen der Erwartungen ausgefallene Anstieg der Produzentenpreise sei unterdessen den gestiegenen Energiepreisen geschuldet. Der CSI-300-Index
Australische Aktien, die am Vortag gegen den Trend gefallen waren, zogen dagegen an. Der S&P ASX 200
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