- Mitarbeiter einer ZDF-Partnerfirma in Gaza getötet.
- Ein Ingenieur und ein achtjähriger Junge starben.
- Der Gazastreifen gilt als gefährlichster Ort für Journalisten.
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Auf Nachfrage bei der israelischen Armee, warum der Angriff erfolgt sei, habe diese geantwortet, der Vorfall werde geprüft.
Auf Bildern ist nach ZDF-Angaben zu sehen, dass auch der Übertragungswagen sowie Teamfahrzeuge zerstört wurden. Überlebende hätten berichtet, dass es keine Vorwarnung gegeben habe. Das ZDF arbeite seit Jahrzehnten mit PMP zusammen.
Gazastreifen gilt als gefährlichster Einsatzort für Journalisten
ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten erklärte: "Wir sind in Gedanken bei den Opfern und ihren Familien, denen wir unser tiefes Mitgefühl aussprechen. Es ist nicht hinnehmbar, dass Medienschaffende bei der Ausübung ihrer Arbeit angegriffen werden."
Der Gazastreifen gilt derzeit als der weltweit gefährlichste Einsatzort für Journalistinnen und Journalisten. Die Sonderberichterstatterin des UN-Menschenrechtsrats für freie Meinungsäußerung, Irene Khan, hatte Mitte September die Zahl der seit dem Terrorangriff der islamistischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 im Gaza-Krieg getöteten Reporterinnen und Reporter mit 252 angegeben.
Die mühsam vereinbarte Waffenruhe zwischen Israel und der islamistischen Hamas war am Sonntag stark unter Druck geraten. Israel meldete Angriffe auf seine Truppen im Süden des Gazastreifens, bei denen zwei Soldaten getötet worden seien. Die israelische Luftwaffe bombardierte daraufhin nach eigenen Angaben Dutzende Stellungen der Hamas in verschiedenen Gebieten des Küstenstreifens. Insgesamt wurden nach Angaben mehrerer Krankenhäuser 44 Palästinenser getötet./ro/DP/zb
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