Woche der Wahrheit: Zittern bei Amazon, kühle Köpfe bei Vertiv, strahlende Aussichten bei American Atomics

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Cloud-Computing macht die Übertragung von Daten zwischen Geräten möglich. (Symbolbild).
- © oatawa / iStock / Getty Images Plus

Diese Woche wird abgerechnet. Zwei Tech-Aktien, zwei Termine, eine Frage: Wie teuer darf künstliche Intelligenz sein? Vor allem bei Amazon macht sich im Vorfeld der Quartalszahlen am kommenden Donnerstag Nervosität breit. Nach den Alphabet-Ergebnissen der Vorwoche scheint klar: Wer viel in KI-Infrastruktur und Rechenzentren investiert, wird abgestraft. Was bei Amazon als Milliardenposten in der Ausgabenzeile steht, landet beim Kühlungsspezialisten Vertiv als Auftrag in den Büchern. Entsprechend gelassen fällt dort der Blick auf die Zahlen aus, die für Mittwoch erwartet werden. Im Hintergrund lauert zudem ein dritter Wert, den bislang kaum jemand auf dem Zettel hat: American Atomics. Noch ist der Uran-Explorer aus Kanada an der Börse kaum mehr wert als ein mittelständischer Handwerksbetrieb – und könnte doch zum Zünglein an der Waage für jene Reaktoren werden, mit denen die Technologiekonzerne ihre Rechenzentren versorgen.

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