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Weimer besorgt über Beschränkung der Pressefreiheit weltweit

BERLIN (dpa-AFX) - Vor dem Tag der Pressefreiheit hat sich Kultur- und Medienstaatsminister Wolfram Weimer besorgt über die Einschränkungen in vielen Ländern der Welt geäußert. "Jeder soll sagen, was er denkt, und soll es auch berichten können", sagte der parteilose Politiker in Berlin. "Leider erleben wir in der Welt, dass die Räume der Freiheit immer enger werden."

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Ein Mann liest Wirtschaftsnachrichten (Symbolbild).
Quelle: - pixabay.com:

Ein Land nach dem anderen verabschiede sich von der Pressefreiheit, fuhr er fort. "Vielen Journalisten wird ihre Arbeit durch politischen Druck unmöglich gemacht. Sie werden bedroht, verfolgt oder gefoltert." Deshalb sei es wichtig, auf mutige Journalistinnen und Journalisten in Ländern wie Venezuela, Russland, Iran und anderen Ländern aufmerksam zu machen.

Die Organisation Reporter ohne Grenzen hatte zuvor mitgeteilt, dass auch Deutschland in der Rangliste der Pressefreiheit zurückgefallen sei. Die Bundesrepublik liegt demnach nur noch auf Platz 14 und damit drei Ränge schlechter als im Vorjahr. Die Lage wird weiterhin als "zufriedenstellend" bewertet, doch Journalistinnen und Journalisten sehen sich laut Bericht zunehmend Bedrohungen im Netz und auf der Straße ausgesetzt.

Der Tag der Pressefreiheit ist am 3. Mai./vsr/DP/nas


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