Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
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Die LBBW ist eines der führenden Finanzinstitute in Deutschland und bietet auch in Zeiten der Veränderung Stabilität und Sicherheit. Seit über 200 Jahren steht die LBBW an der Seite ihrer Kunden, um gemeinsam Neues zu schaffen.
Als mittelständische Universalbank sowie Zentralinstitut der Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz ist die LBBW mit ihren Kunden auf Augenhöhe und begleitet diese aktiv im Wandel. Die Kundenbeziehungen der LBBW bestehen oft über viele Jahrzehnte, was das Vertrauen gegenüber der Bank widerspiegelt. Dieses immer wieder neu zu verdienen, daran arbeitet die LBBW täglich mit Leidenschaft.
Am deutschen Zertifikatemarkt gehört die LBBW zu den größten Anbietern von Zertifikaten und strukturierten Anleihen. Hier verfügt das Emissionhaus über eine langjährigen Expertise und bietet seit mehr als 20 Jahren ein verlässliches und vielfältiges Produktangebot in den Anlageklassen Aktien, Zinsen und Credits. Produkte und weitere Informationen finden Sie unter https://www.lbbw-markets.de.
Die LBBW gehört dem Sicherungssystem der Deutschen Sparkassen-Finanzgruppe an. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.dsgv.de/sicherungssystem zur Verfügung.

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Waffenruhe wackelt

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USA und Iran auf Eskalationskurs


Donald Trumps erneute Zolldrohungen wirkten am Montag noch nach und belasteten zu Wochenbeginn die Aktienkurse von deutschen Automobilherstellern. Trump hatte am vergangenen Freitag eine Anhebung der US-Zölle auf Fahrzeuge aus der EU angekündigt. Die Zölle sollen in dieser Woche von 15 % auf 25 % erhöht werden. Zudem blickten die Anleger mit Sorge auf den Ölpreis. Angesichts der wieder zunehmenden Spannungen im Nahen Osten kletterten die Notierungen für Rohöl der Nordseesorte Brent über 110 US-Dollar je Fass. Erneut ging es um die Straße von Hormus. Donald Trump verkündete den Start einer neuen US-Initiative, die die wichtige Meerenge für die Schifffahrt freimachen soll. Daraufhin hatte der Iran mehrere Warnungen ausgesprochen. Iranische Berichte, wonach ein US-Kriegsschiff von Raketen getroffen wurde, sorgten für Verunsicherung. Es folgten teils widersprüchliche Aussagen der Konfliktparteien zum Geschehen rund um die Straße von Hormus. Die Waffenruhe wird immer brüchiger. Der Iran attackierte Ölanlagen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die USA wiederum meldeten die Zerstörung iranischer Schnellboote. Die Verunsicherung spiegelte sich am gestrigen Handelstag in der Entwicklung des DAX wider. Letzten Endes schloss der Aktienindex unterhalb von 24.000 Punkten im Minus.

Sentix Index für Deutschland sinkt

Trotz des Iran-Konfliktes schätzten die von sentix befragten Investoren die Konjunktur im Euroraum zuletzt etwas weniger pessimistisch als im Vormonat ein. Der Index stieg um 2,7 Punkte auf -16,4 Zähler. Die Bewertung der deutschen Konjunktur verschlechterte sich dagegen weiter. Der Gesamtindex fiel von -27,7 auf -30,9 Punkte, was dem tiefsten Stand seit Januar 2025 entspricht. Sowohl die Bewertung der Lage als auch der Aussichten sank jeweils das dritte Mal in Folge. In keiner anderen von sentix befragten Region war eine vergleichbar negative Entwicklung festzustellen.

Heute ISM Dienstleistungen

Die Entwicklungen in Nahost und insbesondere die Situation an der Straße von Hormus bleiben im Fokus der Anleger. Unter den heute anstehenden Makrodaten kommt dem US-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor des Institute for Supply Management (ISM) noch die größte Aufmerksamkeit zu. Wir rechnen mit einem leichten Rückgang auf 53,5 Punkte. Damit würde der In dex im Bereich wirtschaftlicher Expansion bleiben. Bereits am Freitag war das Pendant für das verarbeitende Gewerbe veröffentlicht worden. Der Indikator stagnierte bei 52,7 Zählern.


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