- Stihl eröffnet ein Werk in Rumänien für Akkugeräte.
- 125 Millionen Euro wurden in das rumänische Werk investiert.
- Weltweit plant Stihl 500 Stellen abzubauen.
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Die Produktion in Osteuropa ist um einiges billiger als in Deutschland. In das rumänische Werk wurden 125 Millionen Euro investiert. Stihl hatte Ende April angekündigt, dass er wegen der schwierigen Wirtschaftslage weltweit rund 500 Stellen streichen will. Die Stellen sollen insbesondere in der Verwaltung abgebaut werden.
Stellenabbau in Deutschland
In Deutschland sollten - wie bereits bekannt - Stellen im niedrigen dreistelligen Bereich wegfallen. Das soll sozialverträglich geschehen, unter anderem durch altersbedingte Austritte und ein Freiwilligenprogramm. Kündigungen seien nicht geplant.
Weltweit hatte Stihl Ende vergangenen Jahres gut 19.700 Beschäftigte und damit etwas weniger als Ende 2023. Mehr als 6.000 Menschen arbeiteten am deutschen Stammhaus, zu dem mehrere Werke in der Region Stuttgart, aber auch im Landkreis Konstanz und in Weinsheim in Rheinland-Pfalz gehören./ols/DP/jha
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