- In Hamburg wurden Dutzende SUVs angegriffen.
- Aktivisten ließen Luft aus den Reifen der Fahrzeuge.
- Die Polizei untersucht ähnliche Vorfälle in Winterhude.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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In einem Schreiben teilte das Kollektiv mit, dass es bei 60 SUVs mit Hilfe von kleinen Linsen Luft aus den Reifen gelassen habe. Grund dafür sei unter anderem die Umweltbelastung und die Gefahr für Kinder, die von den Fahrzeugen ausgehe.
Am Montagmorgen war die Polizei deshalb mit mehreren Streifenwagen im Stadtteil Winterhude unterwegs. Dort sollen Polizeibeamte ähnliche Vorfälle untersuchen. Derzeit sei die Rede von Autos im "mittleren zweistelligen Bereich", geschätzt mehr als 40 Stück. Ob die Entdeckungen in der Nacht und am Morgen zusammenhängen, müsse noch geprüft werden. Außerdem müsse geprüft werden, ob es sich dabei um eine Straftat handele./cow/DP/mis
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