- Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken auf 207.000.
- Rückgang um 11.000 Anträge in der vergangenen Woche.
- Vorwochenwert wurde auf 218.000 revidiert.
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Zuletzt war der Arbeitsmarktbericht der US-Regierung für März überraschend robust ausgefallen. Außerhalb der Landwirtschaft war die Zahl der neuen Stellen deutlich gestiegen. Die wöchentlichen Erstanträge werden an den Finanzmärkten beachtet, weil sie Hinweise für den Arbeitsmarkt insgesamt liefern. Nach Einschätzung von Experten sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf einem niedrigen Niveau und deuten weiter auf einen soliden Beschäftigungsaufbau hin.
In den USA spielen Arbeitsmarktdaten eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank, weil die Entwicklung zum Mandat der Fed zählt. Zuletzt hatte die Notenbank den Leitzins Mitte März erneut in der Spanne zwischen 3,50 Prozent und 3,75 Prozent belassen./jkr/la/he
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