Sowohl die Beurteilung der aktuellen Lage als auch die Erwartung der Verbraucher legten deutlich stärker als erwartet zu.
"Die Verbraucher scheinen sich etwas von dem Schock der im April angekündigten extrem hohen Zölle und der politischen Volatilität in den darauf folgenden Wochen erholt zu haben", sagte Joanne Hsu, Leiterin der Umfrage. "Allerdings sehen die Verbraucher nach wie vor weitreichende Risiken für die Wirtschaft."
Die Inflationserwartungen der Verbraucher gingen teils merklich zurück. Auf Sicht von einem Jahr sanken sie von 6,6 Prozent im Vormonat auf 5,1 Prozent. Die längerfristigen Inflationserwartungen fielen leicht von 4,2 Prozent auf 4,1 Prozent.
Der Indikator der Universität Michigan misst das Kaufverhalten der US-Verbraucher. Er basiert auf einer telefonischen Umfrage unter etwa 500 Haushalten. Abgefragt werden die finanzielle und wirtschaftliche Lagebeurteilung sowie die entsprechenden Erwartungen./jsl/mis
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