US-Regierung untersagt Microsoft vorübergehend Anträge auf dauerhafte Aufenthaltsrechte für H‑1B-Mitarbeiter

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Das Weiße Haus in Washington, D.C.
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Die US-Regierung wirft Microsoft den Missbrauch von H-1B-Visa vor. Wegen des Ersatzes US-amerikanischer Arbeiter durch Ausländer wurde das Unternehmen sanktioniert.

Die US-Regierung unter Donald Trump schließt Microsoft, Adobe sowie diverse Beratungsunternehmen vorerst von der Beantragung dauerhafter Bleiberechte für ausländische Fachkräfte aus. Vizepräsident JD Vance wirft insbesondere Microsoft vor, H-1B-Visa missbräuchlich zu nutzen, während gleichzeitig US-Arbeitnehmer entlassen wurden. Die Maßnahme erfolgt im Kontext einer protektionistischen Agenda kurz vor wichtigen Parlamentswahlen, um den Schutz heimischer Arbeitsplätze zu betonen.

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