Gestützt wurden die Renditen durch Konjunkturdaten. Die Stimmung in der Industrie verbesserte sich im Juni etwas deutlicher als erwartet. Der Einkaufsmanagerindex ISM verzeichnete den ersten Anstieg nach vier Rückgängen in Folge, blieb aber unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Dies signalisiert weiter ein Schrumpfen der wirtschaftlichen Aktivität in den Industriebetrieben.
"Trotz zunehmend freundlicherer Töne in den Handelsstreitigkeiten blicken die Einkaufsmanager der US-Industrieunternehmen weiterhin pessimistisch in die Zukunft", schrieb Analyst Constantin Lüer von der Landesbank NordLB. Ein zentrales Problem für die befragten Unternehmen bleibe die teils diffuse Lage bei den Zöllen. In der Folge sei einerseits die Kostenseite gestiegen, auf der anderen Seite gingen die Aufträge weiterhin zurück./la/stw
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