Zum Wochenschluss herrschte an der Wall Street gute Stimmung, sodass die als sicher geltenden Staatspapiere kaum gefragt waren. An den US-Börsen sorgten positive Nachrichten im Zollstreit zwischen den USA und China sowie der Europäischen Union für neue Rekorde.
Gemischt ausgefallene US-Konjunkturdaten konnten damit keine nachhaltigen Akzente setzen. So waren im Mai zwar die Einkommen der privaten Haushalte und die Konsumausgaben überraschend gesunken, was auf eine Abschwächung der wirtschaftlichen Aktivität in der größten Volkswirtschaft der Welt hindeutet. Andererseits wurden Preisdaten etwas nach oben korrigiert.
Die Stimmung der Verbraucher hat sich im Juni zudem nach einer Stagnation im Vormonat wieder verbessert. Zum ersten Mal seit sechs Monaten stieg das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima, wie diese nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Eine erste Vorausschau wurde damit im Wesentlichen bestätigt./la/jha/
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