Die Vereinigten Staaten und Großbritannien haben eine Handelsvereinbarung beschlossen. US-Präsident Donald Trump hat die Übereinkunft als "historisches Abkommen" mit einem der engsten Verbündeten der USA bezeichnet. Die endgültigen Details würden in den kommenden Wochen ausgehandelt, sagte Trump bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus, bei der der britische Premier Keir Starmer per Telefon dazugeschaltet war.
Das Abkommen sehe einen verbesserten Marktzugang für amerikanische Exporte vor, insbesondere im Bereich der Landwirtschaft, sagte Trump. An den Märkten wächst die Hoffnung, dass jetzt auch mit anderen Staaten Handelsabkommen abgeschlossen werden.
Die geldpolitischen Entscheidungen der Fed und Äußerungen ihres Vorsitzenden Jerome Powell vom Mittwoch sorgten kaum für Bewegungen. Die Notenbank will angesichts der hohen Unsicherheit abwarten. Trump hatte am Donnerstag Powell erneut kritisiert, weil er die Zinsen nicht gesenkt hat. "Jerome Powell ist ein Dummkopf, der keine Ahnung hat", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Er hatte bereits in der Vergangenheit Powell immer wieder heftig angegriffen und Zinssenkungen gefordert./jsl/he
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