Auf der nördlichen Hauptinsel Hokkaido seien mehrere Bahnhöfe, darunter in der auch unter ausländischen Touristen beliebten Stadt Hakodate, geschlossen worden. Fahrgäste und Personal aus Bahnhöfen an der Küste seien evakuiert worden. Nach Angaben der Bahngesellschaften gab es zunächst keine Berichte über Verzögerungen im Betrieb des Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszuges. Die Behörden riefen die Menschen an der Pazifikküste des Inselreiches auf, sich auf Anhöhen in Sicherheit zu bringen. Als Folge waren Urlaubsstrände verwaist. Hunderte von 24-Stunden-Supermärkten schlossen ebenfalls vorübergehend./ln/DP/zb
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