- Die UN stellen zehn Millionen Euro für Iran bereit.
- Fletcher warnte vor den Folgen des Iran-Kriegs.
- Über drei Millionen Menschen sind im Iran auf der Flucht.
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Schon vor Wochen hatte Fletcher vor den Folgen des Iran-Kriegs für dringend hilfsbedürftige Menschen gewarnt. Millionen Menschen seien in Gefahr. Humanitäre Hilfsgüter erreichten das Land wegen der Zerstörung und Behinderung von Verkehrswegen nur verzögert. Lebensmittel, Medikamente, Düngemittel und andere Hilfsgüter ließen sich schwerer transportieren und ihre Lieferung werde teurer.
Auch der Norwegische Flüchtlingsrats (NRC) hatte kürzlich vor einer dramatischen Verschlechterung der humanitären Lage im Iran gewarnt. Mehr als drei Millionen Menschen seien im Land auf der Flucht, das Land sei riesig und der Hilfsbedarf wachse rasant. Je länger der Konflikt andauere, desto stärker würden alle Lebensbereiche beeinträchtigt: öffentliche Dienste brächen zusammen, Versorgungswege würden unterbrochen, Geschäfte schlössen oder würden zerstört, und die Hilfsarbeit werde immer schwieriger./evs/DP/he
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