- Die AfD bleibt mit 29 Prozent stärkste Kraft.
- Die Grünen erreichen 14 Prozent, die Linke 11 Prozent.
- Insgesamt wurden 1.202 Menschen befragt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Linke verbessert sich demnach um einen Prozentpunkt auf 11 Prozent. Auch die FDP legt um einen Punkt auf 5 Prozent zu. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) kommt auf 3 Prozent, auf sonstige Parteien entfallen 5 Prozent - zwei Punkte weniger als in der Vorwoche. Für die Erhebung wurden den Angaben zufolge vom 14. bis zum 18. September 1.202 Menschen befragt.
Wahlumfragewerte sind Momentaufnahmen und immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungen die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang./sl/DP/zb
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