- Trump plant vorerst keine Angriffe in Venezuela.
- Medien berichteten von möglichen US-Schlägen gegen Drogenschmuggel.
- USA greifen seit Wochen Drogen-Boote in der Karibik an.
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Zuvor hatten Medien unter Berufung auf informierte Personen berichtet, dass ein US-Schlag in Venezuela zeitnah erfolgen könnte. Dabei sollten Militäreinrichtungen ins Ziel genommen werden, die angeblich für den Rauschgiftschmuggel genutzt würden, hieß es etwa bei der Tageszeitung "Miami Herald" und dem "Wall Street Journal".
In den vergangenen Wochen hatte Trump immer wieder öffentlich klargemacht, konsequent gegen Drogenkartelle vorgehen zu wollen. "Ich denke, wir werden einfach Leute töten, die Drogen in unser Land bringen", sagte er etwa. Trump brachte auch Einsätze an Land ins Spiel, ohne explizit Venezuela zu nennen. Details dazu nannte er nicht. Zudem hatte der Republikaner öffentlich gemacht, verdeckte Operationen des US-Auslandsgeheimdienstes CIA in Venezuela genehmigt zu haben.
Seit Wochen US-Angriffe auf angebliche Drogen-Boote
Seit Wochen greifen die USA Boote in der Karibik und dem Pazifik an, die Drogen transportiert haben sollen. Dutzende Menschen sollen dabei getötet worden sein. In vielen Fällen stellte die US-Regierung einen Zusammenhang zu Venezuela her. Das Vorgehen zog viel Kritik nach sich, auch weil die Trump-Regierung keine rechtliche Grundlage für ihr Handeln nannte. Die Vereinten Nationen riefen Trumps Regierung zur Zurückhaltung auf.
US-Medien berichteten, der Präsident schätze die Situation so ein, dass sich die Vereinigten Staaten in einem "bewaffneten Konflikt" mit Drogenkartellen befänden. Die Drogenkartelle und ihnen zugerechnete mutmaßliche Schmuggler stuft die US-Regierung demnach als "unrechtmäßige Kombattanten" ein. Zuletzt hatte Verteidigungsminister Pete Hegseth, der sich inzwischen Kriegsminister nennt, angeordnet, dass der größte Flugzeugträger der Welt in die Region verlegt wird./ngu/DP/he
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