Homan hatte beim Sender NBC eine mögliche Festnahme Newsoms oder der Bürgermeisterin von Los Angeles, Karen Bass, nicht ausgeschlossen, sollten sie die US-Regierung behindern. Er räumte jedoch ein, dass bislang niemand eine rechtliche Grenze überschritten habe. Newsom reagierte mit scharfer Rhetorik und forderte Homan öffentlich heraus, den Worten auch Taten folgen zu lassen. Trump kommentierte das nun mit den Worten, er möge Newsom, er mache seine Arbeit aber nicht gut und möge "die Aufmerksamkeit".
Kurz zuvor hatte der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social den Einsatz der Nationalgarde in Kalifornien als "hervorragende Entscheidung" gegen Kritik verteidigt. Ohne diesen Schritt wäre Los Angeles "vollständig zerstört" worden. Newsom und Bass warf er vor, den Ernst der Lage zu verharmlosen und die Bevölkerung über angeblich "friedliche Proteste" zu täuschen.
Am Wochenende hatte Trump Soldaten der Nationalgarde nach Los Angeles entsandt, um gegen Proteste im Zusammenhang mit verstärkten Razzien der Einwanderungsbehörde ICE vorzugehen. Nach Darstellung des Präsidenten war die Lage außer Kontrolle geraten - Bürgermeisterin Bass widerspricht dieser Einschätzung jedoch./gei/DP/he
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