Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
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Die LBBW ist eines der führenden Finanzinstitute in Deutschland und bietet auch in Zeiten der Veränderung Stabilität und Sicherheit. Seit über 200 Jahren steht die LBBW an der Seite ihrer Kunden, um gemeinsam Neues zu schaffen.
Als mittelständische Universalbank sowie Zentralinstitut der Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz ist die LBBW mit ihren Kunden auf Augenhöhe und begleitet diese aktiv im Wandel. Die Kundenbeziehungen der LBBW bestehen oft über viele Jahrzehnte, was das Vertrauen gegenüber der Bank widerspiegelt. Dieses immer wieder neu zu verdienen, daran arbeitet die LBBW täglich mit Leidenschaft.
Am deutschen Zertifikatemarkt gehört die LBBW zu den größten Anbietern von Zertifikaten und strukturierten Anleihen. Hier verfügt das Emissionhaus über eine langjährigen Expertise und bietet seit mehr als 20 Jahren ein verlässliches und vielfältiges Produktangebot in den Anlageklassen Aktien, Zinsen und Credits. Produkte und weitere Informationen finden Sie unter https://www.lbbw-markets.de.
Die LBBW gehört dem Sicherungssystem der Deutschen Sparkassen-Finanzgruppe an. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.dsgv.de/sicherungssystem zur Verfügung.

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Trump droht NATO-Ländern

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Trump wütet


Über das Wochenende bombardierten die US-Streitkräfte die militärischen Anlagen auf der für Irans Ölindustrie so wichtigen Insel Kharg und haben diese gemäß eigenen Angaben vollständig zerstört. Auf der Insel im Persischen Golf befindet sich Irans wichtigster Ölhafen. Von dort wird fast der gesamte Ölexport der Islamischen Republik umgeschlagen, weshalb diese von besonderer strategischer Bedeutung ist. Trump warnte die iranische Führung, dass er nicht davor zurückschrecken würde, auch noch die gesamte Ölinfrastruktur auf der Insel zu zerstören, falls der Iran die Blockade der Straße von Hormus nicht beendet. Hierbei könnte es sich allerdings um eine leere Drohung handeln. Dies würde nämlich bedeuten, dass der Ölpreis auch nach dem Ende der Kampfhandlungen vergleichsweise hoch bleiben dürfte. Schließlich stellt der Iran das Land mit den weltweit drittgrößten Ölvorkommen dar. Ohnehin scheint der US-Präsident allmählich nervös zu werden, weil er das Ausmaß der Gegenwehr des Mullah-Regimes wohl deutlich unterschätzte. Mehr als zwei Wochen nach Beginn des Krieges scheint ein Ende nicht in Sicht. Israel sprach am Wochenende davon, sich auf weitere drei Wochen einzustellen. Zudem sind die US-Verbündeten am Golf mehr und mehr vergrätzt. Heute früh musste der Flughafen in Dubai, eines der wichtigsten Drehkreuze weltweit wegen Drohnenbeschuss temporär geschlossen werden. Trump wütet und droht der NATO eine unsichere Zukunft an, falls die entsprechenden Länder nicht dabei helfen, die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr zu öffnen.

PCE-Deflator weiterhin höher als CPI

Während die jüngst veröffentlichten US-Verbraucherpreise (CPI) in der Headline bei 2,4 % YoY und in der Kernrate bei 2,5 % YoY lagen, fiel der am Freitag veröffentlichte PCE-Deflator mit 2,8 % respektive 3,0 % nach wie vor deutlich höher aus. Letztere Größe ist zwar weniger bekannt, sie ist jedoch das von den US-Währungshütern bevorzugte Maß zur Einschätzung der US-Teuerung.

Schwache US-Wirtschaftsdaten


Die ebenfalls am Freitag veröffentlichte zweite Schätzung zum US-BIP-Wachstum im 4. Quartal 2025 hatte es in sich. Lag die erste Schätzung noch bei einem annualisierten Wachstum von 1,4 % kam nun nur noch die Hälfte hiervon heraus. Die Detailzahlen zeigten dabei, das das US-Wachstum primär von einem gesunkenen Staatskonsum nach unten gezogen wurde. Dies dürfte vor allem dem ausgedehnten Government Shutdown von Anfang Oktober bis Mitte November 2025 geschuldet sein. Die zudem veröffentlichten US-Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter im Januar fielen ebenfalls klar schwächer aus. Der für Dezember ursprünglich vermeldete Rückgang wurde zwar von -1,4 % MoM auf -0,9 % MoM nach oben revidiert. Anstatt des für Januar im Konsens nun erwarteten Anstiegs um 1,2 % verharrten die Auftragseingänge jedoch nur auf dem Dezember-Niveau. Ergänzt wird dieser Datensatz heute durch Februar-Zahlen zur Industrieproduktion und zur Kapazitätsauslastung, sowie übermorgen, wenn die Januar-Zahlen zu den Auftragseingängen der US-Industrie bekanntgegeben werden. Des Weiteren steht die neue Woche unter dem Zeichen zahlreicher Notenbanksitzungen. Am Mittwoch entscheidet die US-Notenbank über ihren Leitzins. Tags darauf folgen die Bank of Japan, die Schweizer Nationalbank, die Bank of England, sowie last but not least die EZB. In allen Fällen wird damit gerechnet, dass sich am jeweiligen Leitzinsniveau nichts ändert.


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