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Ein Wertzuwachs in Höhe von 1,15 Euro erfreut derzeit die Aktionäre von Ströer. Zur Stunde zahlen Investoren am Aktienmarkt für das Wertpapier 35,15 Euro. Gegenüber dem MDAX (MDAX ) liegt das Wertpapier von Ströer damit vorn. Der MDAX kommt derzeit nämlich auf 31.624 Punkte. Das entspricht einem Plus von 2,19 Prozent. Den bisher höchsten Kurs verzeichnete die Aktie von Ströer am 29. Dezember 2020. Seinerzeit kostete die Aktie 82,50 Euro, also 47,35 Euro mehr als derzeit.
Ströer SE & Co. KGaA bietet Out-of-Home (OOH) Medien und digitale Out-of-Home Werbung in Deutschland und international an. Das Unternehmen ist in drei Segmenten tätig: Out-of-Home-Medien, Digitale & Dialog Media, und DaaS & E-Commerce. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Ströer unter dem Strich einen Gewinn von 147,53 Mio. €. Der Umsatz belief sich auf 2,05 Mrd. €.
Ströer steht auf dem Markt in Wettbewerb mit einigen Unternehmen. Dazu gehört etwa Apg Sga (Apg Sga-Aktie). das Wertpapier des Konzerns liegt gegenwärtig mit 0,94 Prozent im Plus. Kaum verändert ist hingegen aktuell der Kurs bei Clear Media (Clear Media-Aktie). das Papier kostet - und damit etwa genauso viel wie am Vortag.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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| Fallender Kurs |
Put
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Der Anteilsschein von Ströer wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Ströer von 39,00 auf 41,20 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Aussichten für die Außenwerbungs-Spezialisten Ströer und JCDecaux seien trotz anhaltend volatiler Werbemärkte robust, schrieb James Tate am Montag in seinem Ausblick auf die Berichtssaison zum vierten Quartal 2025. Ströer werde sich weitere Anteile am deutschen Werbebudget sichern.
Die US-Bank JPMorgan hat Ströer auf "Overweight" belassen. Der Bewertungsaufschlag für eine mögliche Übernahme sollte das kurzfristige Abwärtspotenzial für die Aktie des Werbekonzerns begrenzen, schrieb Marcus Diebel in einem am Montag vorliegenden Rückblick auf eine hauseigene Veranstaltung zur europäischen Internetbranche. Er verwies auf Medienberichte zu einer möglichen Bewertung von 3,5 Milliarden Euro. Fraglich sei allerdings, ob das Management und wichtige Aktionäre für Angebote von Finanzinvestoren offen wären. Diebel rechnet zudem mit einer gewissen Erholung des deutschen Marktes und weiteren Marktanteilsgewinnen.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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