Für 192 Millionen US-Dollar nahm Strategy eigene STRC-Vorzugsaktien vom Markt, also fast das Neunfache dessen, was in Bitcoin investiert wurde. Damit setzt sich ein Muster fort, das sich seit Wochen beobachten lässt: Der Konzern schichtet einen erheblichen Teil seiner Mittel in die Stabilisierung der eigenen Wertpapiere um, statt sie vollständig in Bitcoin zu stecken.
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Luft nach oben bleibt reichlich: Für Vorzugsaktien stehen weiterhin 354,8 Millionen US-Dollar zur Verfügung, für MSTR-Aktien sogar eine volle Milliarde.
Saylor bekommt, trotz aktuell geringerer Käufe zuspruch in der Szene. Saifedean Ammous, Autor von “The Bitcoin Standard”, schrieb auf X, Saylor habe seinen zweiten einjährigen Bärenmarkt durchgestanden und komme mit vier Prozent aller Bitcoin, Milliarden an Barmitteln und nahezu ohne Nettoverschuldung heraus. Die Kritiker lägen am Boden.
Die Zahlen stützen diese Interpretation zumindest teilweise, denn in der USD-Reserve lagen am 11. Oktober 4,88 Milliarden US-Dollar für Dividenden und Zinsen bereit, während weitere 640,5 Millionen frei verfügbar bleiben und sich für neue Bitcoin-Käufe oder andere Zwecke einsetzen lassen.
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