Starinvestor Kyle Samani: "Hyperliquid verkörpert alles, was an Krypto falsch ist."
Erst vor wenigen Tagen hat Kyle Samani seinen Posten bei Multicoin Capital geräumt, jetzt sorgt er mit einer scharfen Kritik für Aufsehen.
Nach fast einem Jahrzehnt als Mitbegründer von Multicoin Capital trat Kyle Samani vor wenigen Tagen zurück und sorgt nun mit öffentlicher Kritik an Hyperliquid für Aufsehen.
Auf X bezeichnete er Hyperliquid als Beispiel für alles, was in der Krypto-Welt falsch laufe: “Der Gründer ist buchstäblich aus seinem Heimatland geflohen, um das Projekt aufzubauen.” Zudem werde auf der Plattform “offen Kriminalität und Terrorismus gefördert”. Des Weiteren kritisierte er die Tatsache, dass der Quellcode nicht öffentlich einsehbar ist.
Auf die unbelegten Aussagen des Starinvestors hagelte es Kritik aus der Community. Krypto-Analyst Jon Charbonneau erklärte: “Wenn ein Gründer tatsächlich ein Land verlassen muss, um ein Projekt wie Hyperliquid aufzubauen, ist das ein Zeichen für ein Problem mit dem Land, nicht mit dem Gründer.”
Weiter sagte er: “Begünstigt Kriminalität und Terror? Im Ernst? Komm schon, das ist doch nur Angstmache à la Elizabeth Warren.” Unterstützer von Hyperliquid preisen das Projekt für seine User Experience, extrem hohen Einnahmen, Community-Anreize und das Alignment mit den Token-Haltern.
Die scharfe Kritik von Samani steht in direktem Gegensatz zur Ende Januar von Multicoin Capital getätigten Investition in Hyperliquid. Auf die Frage, warum das Unternehmen dann HYPE erworben hat, entgegnete Samani: “Ich arbeite dort nicht.”
Da On-Chain-Daten zeigen, dass Multicoin jüngst HYPE im Wert von über 40 Millionen US-Dollar gekauft hat, hat dieser zeitliche Zusammenhang Spekulationen angeheizt, dass interne Konflikte über die Anlagestrategie zum Ausscheiden des bekannten Solana-Bullen geführt haben könnten.
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