- König Charles III. und Königin Camilla reisen in die USA.
- Sie treffen US-Präsident Trump und besuchen New York.
- Der Palast wies Treffen mit Epstein-Opfern zurück.
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Geplant war, dass das Königspaar nach seiner Ankunft zunächst im privaten Rahmen von US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania zum Tee empfangen wird. Weitere gemeinsame Termine sollen folgen, unter anderem eine Gartenparty, eine Militärparade und ein Staatsbankett. Als erst zweiter britischer Monarch nach seiner Mutter Queen Elizabeth II. soll Charles zudem eine Rede vor dem Kongress halten.
Kein Treffen mit Epstein-Opfern
Im Laufe der Woche reist das Königspaar weiter nach New York. Dort wollen die Royals unter anderem Rettungskräfte und Angehörige von Opfern der Anschläge vom 11. September 2001 treffen. Letzte Station in den USA ist Virginia, wo Charles und Camilla mit Vertretern der amerikanischen Ureinwohner zusammentreffen wollen.
Forderungen nach einem Treffen mit Überlebenden und Angehörigen der Opfer des Missbrauchsskandals um den verstorbenen US-Multimillionär Jeffrey Epstein wies der Palast ab. Charles jüngerer Bruder, Ex-Prinz Andrew (66), war viele Jahre mit Epstein befreundet. Das Epstein-Opfer Virginia Giuffre hatte ihm vorgeworfen, sie als Minderjährige missbraucht zu haben. Andrew wies das stets zurück. Trotzdem einigte er sich mit Giuffre auf einen Berichten zufolge millionenschweren Vergleich.
Reisepläne wurden überprüft
Ob die Reise wie geplant stattfinden wird, schien nach den Schüssen beim Korrespondentendinner in Washington zunächst ungewiss. Ein bewaffneter Mann hatte am Samstagabend versucht, in den Ballsaal in einem Washingtoner Hotel zu gelangen. Dort nahmen Trump, First Lady Melania und Kabinettsmitglieder an einem Gala-Dinner mit US-Hauptstadtkorrespondenten teil./cmy/DP/he
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