- Viktor Orban erntet Spott bei EU-Gipfel in Zypern.
- Donald Tusk scherzt über das Fehlen von Russen im Raum.
- Orban wird sein Amt voraussichtlich am 9. Mai abgeben.
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Nach einer Begrüßung des in diesem Moment vorbeilaufenden slowakischen Regierungschefs Robert Fico, der zuletzt durch seine Blockadehaltung bei Russland-Sanktionen aufgefallen war, zwinkerte Tusk den Journalisten zu und schmunzelte. Der polnische Ministerpräsident schob aber sofort hinterher: "Nein, nein, nein, das war ein Witz."
Mit wieder ernsterem Gesichtsausdruck sagte Tusk: Die Wahl in Ungarn sei "ein sehr deutliches Zeichen dafür, dass Demokraten keine Verlierer sind". Das Ergebnis habe gezeigt, dass man nicht schutzlos ist, wenn man gegen Korruption und gegen starke Männer wie Orban kämpfen wolle.
Orban reiste nicht zu dem Treffen in dem Inselstaat im östlichen Mittelmeer. Er wird sein Amt voraussichtlich am 9. Mai an Peter Magyar abgeben müssen. Dieser hatte mit seiner Tisza-Partei vor knapp zwei Wochen klar die Parlamentswahl in Ungarn gewonnen./tre/DP/stk
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