- Spahn sieht Einigungsdruck bei zentralen Reformen.
- Kaufkraft ist seit Jahren nicht gestiegen.
- Deutschland ist ärmer geworden, spüren die Leute.
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Wirtschaftswachstum zu erzeugen wertete Spahn als zentrale Aufgabe. Unheimlich viele Menschen müssten schauen, dass sie über die Runden kommen. Die Kaufkraft sei seit sechs, sieben Jahren nicht gestiegen. "Deutschland ist ärmer geworden - das spüren die Leute, beim Einkaufen, an der Tankstelle im Alltag." Da brauche es wirtschaftliches Wachstum.
Spahn mahnte zugleich weniger Streit in der Koalition an, die nun ein Jahr im Amt ist. "Ich weiß, die Stimmung ist im Moment nachvollziehbar mies", betonte er. Streit führe nicht zu Akzeptanz. Zugleich beschrieb er Schwarz-Rot als handlungsfähig. Jede Entscheidung, die in den vergangenen zwölf Monaten zu treffen gewesen sei, habe man auch getroffen./shy/DP/he
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