- Sichtungen von Drohnen in Europa häufen sich.
- Söder fordert konsequenteres Vorgehen gegen Drohnen.
- Behörden prüfen Drohnensichtungen über kritische Infrastruktur.
- Cash in der Krise - Diese 3 Monatszahler sichern dir stabile Einnahmen! (hier klicken)
Der bayerische Ministerpräsident sprach sich für ein konsequenteres Vorgehen im Kampf gegen Drohnen aus. "Im Zweifelsfall abfangen und abschießen", erklärte er. Die Ukraine könne aufgrund ihrer Erfahrungen im Abwehrkampf gegen Russland wertvolle Hilfestellung im Kampf gegen Drohnen leisten.
Söder betonte aber auch: "Wir leben nicht im Kriegszustand." Es gebe Bestrebungen, die offenbar dazu dienen sollten, Nervosität zu verursachen. "Wir sollten uns nicht nervös machen lassen", sagte Söder. Ziel müsse es sein, so stark zu werden, dass niemand eine Herausforderung auch nur überlege.
Erst vergangene Woche waren über Schleswig-Holstein Drohnen gesichtet worden. Die Behörden prüfen den Verdacht, wonach Drohnen über kritische Infrastruktur geflogen sind, unter anderem über ein Kraftwerk in Kiel./dm/DP/men
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.