So übersteht man einen Bitcoin-Bärenmarkt – Lektionen vom MicroStrategy-Gründer

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Ein echter Bitcoiner kennt keinen Schmerz – so zumindest scheint das Credo des MicroStrategy-Gründers zu lauten, der dem Bärenmarkt mutig die Stirn bietet. Was noch im vierten Quartal des Vorjahres wie eine starke Korrektur innerhalb eines Bullruns aussah, entpuppt sich mit dem jüngsten Bitcoin-Einbruch auf 71.000 US-Dollar als bitterkalter Krypto-Winter. Doch Michael Saylor macht weiter wie gehabt: Am Montag verkündete er den jüngsten BTC-Kauf seiner Treasury-Firma, immerhin 855 BTC für rund 75,3 Millionen US-Dollar, und das trotz der schwierigen Situation in Hinblick auf die Kapitalbeschaffung. Damit hält MicroStrategy nun bereits 713.502 BTC im Gesamtwert von 52 Milliarden US-Dollar.

Gedankt wird ihm dieser stoische Kurs von den Aktionären allerdings nicht. Während Bitcoin auf Jahressicht um “nur” 25 Prozent korrigierte, steht die MSTR-Aktie mehr als 64 Prozent im Minus. Die gleiche Hebelwirkung, die im Bullenjahr 2024 große Begeisterung an den Börsen auslöste, wirkt nun mit voller Wucht in die entgegengesetzte Richtung.

Doch Michael Saylor wäre nicht Michael Saylor, würde er in diesen Zeiten plötzlich einen Nervenzusammenbruch erleiden – schließlich hat der US-Unternehmer auch den Bärenmarkt 2022 trotz massiver Buchverluste erfolgreich ausgestanden. In einem neuen X-Post gibt er nun seine maximal einfache Philosophie preis: “Die Regeln von Bitcoin: 1. Bitcoin kaufen, 2. Bitcoin nicht verkaufen.”

The Rules of Bitcoin
1. Buy Bitcoin
2. Don't Sell the Bitcoin

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