Indien sei ein stark wachsender Markt für den Windkraftsektor mit einer voraussichtlichen Kapazität von 57 Gigawatt im Jahr 2032, hieß es weiter. Gamesa wolle gemeinsam mit TPG und weiteren Investoren Onshore-Turbinen in Indien und Sri Lanka herstellen, installieren und warten. In das Gemeinschaftsunternehmen will Gamesa rund tausend Beschäftigte und zwei Werke in Indien einbringen. TPG bringe neben der nötigen Finanzkraft auch wichtige Erfahrung in der Region mit, hieß es weiter. So könne Gamesa seinen strategischen Fokus auf andere wichtige Märkte legen./niw/mis
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