- Selenskyj warnt vor weiteren russischen Aggressionen.
- Moldau verteidigt sich gegen russische Übergriffe.
- Russisches Eindringen in den Luftraum von Polen gemeldet.
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"Europa kann es sich nicht leisten, auch Moldau zu verlieren", sagte Selenskyj weiter. Die EU müsse Moldau mit finanziellen Mitteln und Unterstützung im Energiesektor helfen und die Menschenrechte dort sichern. "Für Europa ist es nicht teuer, Moldaus Stabilität zu unterstützen. Wenn man es verpasst, wird das einen viel höheren Preis haben", sagte Selenskyj.
Das russische Eindringen in den Luftraum von Polen und Estland zeige, wie dringend eine Unterstützung sei, so der ukrainische Präsident.
Erst am Dienstag hatte die proeuropäische Präsidentin Moldaus, Maia Sandu, vor einer Einmischung Russlands in ihrem Land gewarnt. Dort wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt. "Der Kreml wendet Hunderte Millionen US-Dollar auf, um Hunderttausende Stimmen auf beiden Seiten des Dnjestrs und im Ausland zu kaufen", sagte Sandu in einer Videoansprache. Bei landesweiten Razzien am Montag seien 74 Personen festgenommen worden, hieß es weiter. Ihnen wird vorgeworfen, Massenunruhen in Moldau vorbereitet zu haben./cfa/DP/stw
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