- Fuchs erhöht Prognose nach starkem dritten Quartal.
- Der Konzern rechnet mit 500 Millionen Euro Ebit 2026.
- Für 2023 peilt Fuchs Erlöse von 4,1 Milliarden Euro an.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Im dritten Quartal zog das operative Ergebnis auf vorläufiger Basis um gut 27 Prozent auf 149 Millionen Euro an und übertraf damit deutlich die Erwartungen von Analysten. Gleichzeitig warnte das Unternehmen, dass zwar für das vierte Quartal inflationsbedingt mit einer Fortsetzung des Umsatzwachstums gegenüber dem Vorjahr gerechnet werde. Allerdings werde das letzte Jahresviertel aufgrund der Feiertage saisonal das schwächste Quartal im Jahresverlauf. Deshalb ließe sich das Ergebnis des dritten Jahresviertels nicht fortschreiben.
Derweil konkretisierte der Schmierstoffhersteller die Umsatzprognose. Für das Gesamtjahr peilt das Unternehmen nun Erlöse um die 4,1 Milliarden Euro an. Zuvor waren die Mannheimer von einem Umsatz von deutlich über 3,7 Milliarden Euro ausgegangen. 2025 hatte Fuchs knapp 3,6 Milliarden Euro umgesetzt. Die detaillierten Zahlen für das dritte Quartal will Fuchs, wie bisher geplant, am 30. Oktober vorlegen. Das Fuchs-Papier drehte nur kurz ins Plus, bevor es wieder nachgab./mne/he
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