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ROUNDUP/US-Verteidigungsminister Hegseth: 'Es kostet Geld, Bösewichte zu töten'

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat einen Finanzierungsantrag seines Hauses zur Fortführung des Iran-Kriegs verteidigt. "Es kostet Geld, Bösewichte zu töten", rechtfertigte er sich bei einer Pressekonferenz. Er wolle sich erneut an den Kongress wenden, um so für ausreichende Munitionsvorräte sowie die Finanzierung "für das, was wir in Zukunft möglicherweise tun müssen", Sorge zu tragen.

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Zuvor hatte die "Washington Post" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, das Pentagon habe beim Weißen Haus um Genehmigung eines Antrags an den US-Kongress gebeten. Dabei geht es um mehr als 200 Milliarden US-Dollar (knapp 173,7 Milliarden Euro) zur Finanzierung des Krieges gegen die Führung in Teheran.

Auf den Bericht angesprochen, sagte Hegseth: "Was die 200 Milliarden Dollar (Dollarkurs) angeht, denke ich, dass sich diese Zahl noch ändern könnte." US-Präsident Donald Trump bezeichnete das Finanzpaket auf einer anderen Pressekonferenz als "kleinen Preis dafür, dass wir ganz oben bleiben."/ngu/DP/men


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