- Vier Zivilisten wurden in Donezk getötet.
- In Druschkiwka starben drei Männer durch Gleitbomben.
- In Dnipro wurden bei einem Luftangriff 19 verletzt.
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Druschkiwka liegt südlich von Kramatorsk und nur etwa 20 Kilometer von den vordersten russischen Linien entfernt. Russische Kampfjets klinken die Bomben im sicheren eigenen Luftraum aus, die dann über Dutzende Kilometer gelenkt ins Ziel gleiten. Die Ukraine hat bislang kaum ein Gegenmittel gegen diese Waffe. Sie hat aber nach Angaben von Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow in Medienberichten eine eigene ukrainische Gleitbombe mit 250 Kilogramm Sprengstoff entwickelt, die bald zum Einsatz kommen solle.
Abends wurden in der Großstadt Dnipro im Süden mindestens 19 Menschen verletzt, wie die örtlichen Behörden meldeten. Ein Luftangriff habe zwei Wohnblocks beschädigt. Russland überzieht das Nachbarland Ukraine seit mehr als vier Jahren mit einem verheerenden Krieg./fko/DP/he
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