- Der Euro profitierte von Hoffnungen auf eine Iran-Lösung.
- In New York kostete der Euro zuletzt 1,1614 US-Dollar.
- Der Iran führt Gespräche über ein Mautsystem mit Oman.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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In New York kostete die Gemeinschaftswährung zuletzt 1,1614 US-Dollar. Davor war sie auch angesichts enttäuschender Daten zur Unternehmensstimmung in der Eurozone zeitweise unter 1,16 Dollar (Dollarkurs) gesunken. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1599 (Mittwoch: 1,1600) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8621 (0,8620) Euro gekostet.
Bereits zur Wochenmitte hatte US-Präsident Donald Trump bei den Anlegern mit der Aussage gepunktet, dass die Verhandlungen mit dem Iran zur Beendigung des Krieges in der "Endphase" seien. Teheran erklärte, der jüngste Vorschlag aus Washington habe die Kluft zwischen den beiden Seiten teilweise überbrückt. Einem Medienbericht zufolge will der Iran allerdings sein Uran behalten.
Es wurde auch bekannt, dass der Iran mit Oman derzeit Gespräche darüber führt, wie eine Art dauerhaftes Mautsystem eingerichtet werden könnte, um die Kontrolle über den Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Straße von Hormus zu festigen. Trump sagte hingegen, die USA wollten, dass die Meerenge offen und mautfrei bleibe./gl/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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