- Flugverkehr in Italien war stundenlang beeinträchtigt.
- Verbindungen fielen aus oder waren erheblich verspätet.
- Die Flugsicherungsbehörde schloss Sabotage aus.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Nach Angaben der Behörde wurden die ersten Probleme in der Nacht bemerkt. Seit 6.00 Uhr seien deshalb "Maßnahmen zur Verkehrsteuerung" in Kraft, weshalb im italienischen Luftraum weniger Flugzeuge abgefertigt wurden. Betroffen sind sowohl Maschinen, die in Italien starten und landen wollen, als auch Flugzeuge, die Italien überfliegen. Die Verspätungen betrugen zum Teil mehrere Stunden.
Zu den Hintergründen der Störungen äußerte sich die Behörde nicht näher. In der Mitteilung heißt es jedoch: "Es ist ausgeschlossen, dass die Störungen auf böswillige Handlungen zurückzuführen sind." Insgesamt sei etwa die Hälfte der Verbindungen betroffen, hieß es. Die Enav ist für Überwachung, Kontrolle und Sicherung des Betriebs im italienischen Luftraum mit großen Flughäfen wie Rom oder Mailand zuständig. Pro Jahr wickelt sie etwa zwei Millionen Flüge ab./cs/DP/nas
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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