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Anfang der Woche hatte eine Annäherung zwischen den USA und China im Zollkonflikt den Dax erstmals bis auf 23.911 Punkte getrieben. Seitdem konnte sich der deutsche Leitindex der runden Marke von 24.000 Zählern aber nicht weiter nähern. "In den vergangenen Handelswochen waren die Wochenenden oft kritisch für nicht vorhersehbare Überraschungen", schrieb Marktbeobachter Andreas Lipkow. Am Freitag sei deshalb der eine oder andere Investor doch noch nervös geworden und habe Kursgewinne mitgenommen.
Trotzdem hat der Dax auf Wochensicht gut 1 Prozent zugelegt und konnte damit die fünfte Gewinnwoche in Folge feiern. Das Jahresplus beträgt mehr als 19 Prozent. "Gerade in den vergangenen Tagen wurden Anleger mit positiven Nachrichten verwöhnt: erste Deals im Handelsstreit, robuste US-Konjunkturdaten, rückläufige Inflationsdaten, Ukraine-Verhandlungen und eine Berichtssaison, die selbst optimistische Erwartungen übertroffen hat", resümierten die Experten von Index-Radar.
Der MDax
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Auf Unternehmensseite rückte der geplante Erwerb von mehr 1&1
Der DZ-Bank-Experte Karsten Oblinger zeigte sich in einem ersten Kommentar recht überrascht von dem Vorhaben, auf das auch die Anleger von United Internet sehr erfreut reagierten. Obwohl die Aktien des Internet- und Telekomkonzerns mit Dividendenabschlag gehandelt wurden, legten sie um 5,3 Prozent zu.
Einem Bericht des "Wall Street Journal" zufolge prüft Bayer (Bayer Aktie)
Gut blieb die Stimmung vor allem im Rüstungssektor. Anleger glauben offenbar bisher nicht so recht an Fortschritte bei den Friedensgesprächen zwischen der Ukraine und Russland in Istanbul. Am Freitag wurden die Auftaktverhandlungen nach anderthalb Stunden beendet. Bisher haben sich die beiden Kriegsparteien lediglich auf einen großen Gefangenenaustausch geeinigt.
Die Aktien von Renk
Bei Borussia Dortmund
--- Von Nicklas Wolf, dpa-AFX ---
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