- Dax verliert 0,6 Prozent auf 25.225 Punkte.
- Wochenminus weitet sich auf 1,6 Prozent aus.
- MTU sinkt um 3,3 Prozent, Volvo Cars bricht um 30 Prozent ein.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Anleger bleiben in Deckung ob der vielen Themen, die sie verunsichern. Neuerdings hinterfragen sie wieder kritisch, ob sich die Milliardeninvestitionen in den KI-Boom rentieren. Dabei spielen die gestiegenen Zinsen eine wichtige Rolle, während die Ölpreise zuletzt wieder für zusätzlichen Inflationsdruck sorgten. Anders als von Experten gedacht, wurden wichtige Einkaufsmanagerindizes in Frankreich unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten vermeldet. Das Land ist derzeit in Unruhe wegen eskalierender Protestbewegungen.
Nach oben steht der Dax immer noch unweit des Rekords und nach unten gerät seit einigen Tagen die 25.000-Punkte-Marke nicht mehr in Gefahr. Die Chartexperten von HSBC sehen den Leitindex dabei gefangen zwischen den besonders beliebten 50- und 200-Tage-Indikatorlinien. Sie sprechen von einem "Grad an Unentschlossenheit", sehen aber die Chance auf einen "Nährboden" für eine neue Trendbewegung, sofern die 200-Tage-Linie nachhaltig verteidigt wird.
Im Technologiesektor entwickeln sich europäische Werte unterdessen robust, die Aktien des Chipkonzerns Infineon (Infineon Aktie)
Einige Dax-Werte standen aber mit US-Vorgaben unter Druck. Dazu gehörten die zwei Prozent schwächeren Adidas
MTU
Verbreitet waren aber auch Kursverluste im Autosektor, nachdem der von China kontrollierte schwedische Autobauer Volvo Cars
Positiver erging es wegen Branchenvorgaben Heidelberg Materials
Bei Sartorius
Bei Atoss Software
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
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10
|
20
|
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