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Robert Kiyosaki erklärt warum Inflation Menschen immer ärmer macht

Robert Kiyosaki schlägt erneut Alarm. Der Bestseller-Autor sieht Inflation und steigende Staatsschulden als größte Gefahr für das Vermögen vieler Menschen.

Robert Kiyosaki äußert erneut Kritik am aktuellen Geldsystem und warnt vor den Folgen steigender Inflation. Der Autor des Bestseller-Buchs “Rich Dad Poor Dad“ zählt seit Jahren zu den bekanntesten Kritikern des aktuellen Geldsystems und prognostiziert immer wieder eine massive Wirtschaftskrise. Nun fordert er Anleger erneut dazu auf, aktiv zu werden und ihr Vermögen zu schützen.

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In einem aktuellen Beitrag nennt Kiyosaki zwei zentrale Gründe, warum Inflation die Kaufkraft vieler Menschen zerstören werde. Zum einen verweist er auf steigende Ölpreise infolge der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. Der Krieg im Iran könne laut ihm dazu führen, dass Energiepreise weiter steigen und dadurch die Inflation erneut angeheizt wird. Das wiederum würde die Kaufkraft klassischer Währungen weiter schwächen.

Robert Kiyosaki empfiehlt Bitcoin und Gold als Schutz

Als zweiten großen Risikofaktor nennt Kiyosaki die weltweit steigenden Staatsschulden. Regierungen würden seiner Ansicht nach immer mehr Geld drucken, um ihre Schulden finanzieren zu können. Mit “fake money“ meint der Investor klassische Fiat-Währungen wie den US-Dollar oder den Euro. Genau deshalb sollten Menschen laut Kiyosaki ihr Vermögen in Sachwerte umschichten.

Besonders empfiehlt er Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum. Diese Anlageklassen bezeichnet Kiyosaki als “echtes Geld“, dessen Kaufkraft langfristig steigen könne. Vor allem Bitcoin hatte der Unternehmer in den vergangenen Jahren immer wieder als Schutz vor Inflation und Geldentwertung beworben.

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Zum Abschluss richtet er sich mit einer klaren Botschaft an seine Follower: “Bitte sagen Sie nicht, ich kann mir echtes Geld nicht leisten. Das sind die Worte eines armen Menschen. Bitte fragen Sie sich: Wie kann ich es mir leisten? Das sind die Worte eines reichen Menschen.”




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