Rheinmetall fällt erneut unter 1.000 Euro trotz Rekordauftragsbestand — Fundamentaldaten intakt

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Deutsche Militärfahrzeuge in einem Konvoi. (Symbolfoto)
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Die Rheinmetall-Aktie fällt unter die 1.000-€-Marke. Trotz Rekordaufträgen belasten politische Unsicherheiten und Bewertungsanpassungen den Kurs.

Die Rheinmetall-Aktie befindet sich trotz voller Auftragsbücher und positiver operativer Entwicklungen in einem Abwärtstrend und fiel zuletzt unter die 1.000-€-Marke. Gründe hierfür sind politische Unsicherheiten bezüglich eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine sowie eine Bewertungskorrektur nach vorangegangenen Kursrallyes. Während Analysten langfristig optimistisch bleiben, fokussiert der Markt nun auf den Quartalsbericht am 6. August sowie wichtige charttechnische Unterstützungszonen.

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