- Die Rentenreform soll bis Jahresende beschlossen werden.
- Katherina Reiche fordert einen zügigen Gesetzentwurf.
- Reiche warnt vor einem Aufweichen der Rentenempfehlungen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Bas wisse um die Erwartung, sagte Reiche der "Bild am Sonntag": "Sie hat den Koalitionsbeschluss vor dem Sommer ja nicht nur mitgetragen. Sie hat ihn aktiv mitverhandelt. Sie hat auch das Ergebnis der Rentenkommission gewürdigt."
Reiche betonte mit Blick auf den Widerstand in der SPD-Spitze gegen die Abschaffung der "Rente mit 63", sie vertraue darauf, "dass wir das, was wir im Kabinett beschlossen haben und vor allem das, was die Koalition in langen, langen Verhandlungen auf den Tisch gelegt hat, auch durchtragen".
Reiche warnte vor einem Aufweichen der Rentenempfehlungen der Kommission. "Wir diskutieren darüber, ob es Härtefälle geben mag. Aber ein Aufweichen und grundsätzlich Bausteine herauszunehmen und diese zur Disposition zu stellen, das kann nicht meine Zustimmung sein", sagte Reiche./sl/DP/zb
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