- Rumen Radew gewann die Bulgarien-Wahl.
- Er wurde in den USA ausgebildet.
- Russisch-bulgarische Freundschaft ist historisch wichtig.
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"Der Sieger der Bulgarien-Wahl sieht sich quer durch die Europäische Union enormen Vorurteilen gegenüber. Mit Rumen Radew habe ein Russenfreund gewonnen, er werde sich zu einem neuen Balkan-Orban entwickeln und die Hilfe für die Ukraine sabotieren. Die Vorsicht mag berechtigt sein. Sie muss aber gegen die bulgarischen Realitäten abgewogen werden. Der Ex-Militärflieger Radew wurde in den USA ausgebildet hat sich als Präsident für das eingesetzt, was Bulgarien am meisten fehlt: Stabilität und Zukunftsgewissheit. Ob der neue Regierungschef besser Englisch oder Russisch spricht, dürfte den meisten Bulgaren herzlich egal sein. Es war Zar Alexander II., der das Land 1878 vom Türkenjoch befreit hat. Russisch-bulgarische Freundschaft gehört seither zur Staatsräson."/yyzz/DP/he
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