"Der EU-Kurs zur Aufnahme der Ukraine und Moldaus ist eher abenteuerlich als durchdacht. Zu den Kopenhagener Aufnahmekriterien gehört institutionelle Stabilität. Davon kann weder im Kriegsland Ukraine noch in der Republik Moldau mit dem abgespaltenen Transnistrien die Rede sein. Wirtschaftlich wird erwartet, dem Wettbewerb im EU-Binnenmarkt standhalten zu können. Nichts als Zukunftsmusik. Das wird in Brüssel aus politischen Gründen weggeschwiegen. Wie die Tatsache, dass es sich bei der Ukraine um einen der größten Getreideproduzenten der Welt handelt, der bei einer EU Mitgliedschaft Anspruch auf eine gehörige Portion aus dem europäischen Subventionstopf hätte."/yyzz/DP/he
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.