"Der Anschlag im Tiergarten zielte auf Menschen, die sich vor allem von einem politischen Milieu besonders verstanden fühlen, das fatalen Denkfehlern unterliegt. Diese Denkfehler haben mit einem eindimensionalen Verständnis von Migration zu tun. Schattenseiten werden gerne ausgeblendet. "Um ihr multikulturelles Wunschbild nicht zu gefährden, opfern sie unsere Sicherheit", beklagt ein queerer Türke aus Köln in der "Welt". Dazu passt der Befund des Politikwissenschaftlers Hendrik Hansen, wonach islamistische Homofeindlichkeit bei uns "systematisch unterschätzt" werde. Zu ergänzen wäre noch: neben der Homo- gilt das auch für Frauenfeindlichkeit."/DP/jha
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