- Die SPD ist eine Partei der Arbeit und Solidarität.
- Sie unterstützt auch Menschen, die nicht arbeiten können.
- Die geplante Reform der Grundsicherung steht zur Debatte.
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"Die SPD ist laut ihrem eigenen Grundverständnis eine Partei der Arbeit. Sie vertritt dabei nicht nur die Interessen von denen, die arbeiten, sondern war auch immer solidarisch mit denen, die nicht arbeiten können. Das zeichnet sie aus. Solidarität mit denen, die nicht arbeiten wollen, gehört dagegen nicht zu den Grundwerten der SPD. Niemand kann überzeugend erklären, warum die Krankenschwester mit ihren Steuern demjenigen das Bürgergeld finanzieren soll, der immer wieder unentschuldigt bei seinen Terminen im Jobcenter fehlt. Die SPD sollte aus ganzer Überzeugung zu der geplanten Reform der Grundsicherung stehen. Das wäre erstens richtig. Und zweitens könnte sie so auch in der eigenen Kernwählerschaft am besten überzeugen."/DP/jha
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