- Die Kombination Solaranlage und Wallbox ist begrenzt.
- Öffentliche Ladesäulen sind wichtig für die E-Mobilität.
- Das Bezahlen an Ladestationen ist oft kompliziert und intransparent.
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"Die Solaranlage auf dem Dach des Eigenheims, die Wallbox in der Garage: Diese für E-Mobilität ideale Kombination steht nicht jedem zur Verfügung. Und so bleibt das Laden an öffentlichen Ladesäulen ein wichtiger Baustein bei der E-Mobilität. Da wird es kompliziert.
Das Laden muss so einfach werden wie das Tanken, heißt es zu Recht. Technisch gesehen ist das so. Beim Bezahlen dagegen nicht. Da begibt sich der E-Auto-Fahrer in den berüchtigten "Ladedschungel". Komplizierte Tarifstrukturen, Roaming-Gebühren für die Nutzung bestimmter Ladestationen und der Zwang zu Ladekarten oder Apps machen die Abwicklung eines Ladevorgangs unnötig kompliziert. Wer die sogenannte "Ad-hoc-Zahlung" per Kreditkarte nutzen will, zahlt drauf - wenn er diese Option an der Ladesäule überhaupt findet. Was der Kunde zahlen muss, ist oft nicht klar ersichtlich.
Schwer vorstellbar, dass man solche Umständlichkeiten dem Fahrer eines Diesels oder Benziners zumuten würde. Für E-Autos sollte derselbe Maßstab gelten."/yyzz/DP/men
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