"Für Klingbeil ist die Nicht-Berücksichtigung von Esken jedoch auch ein Risiko. Er wird es nun kommunikativ geschickter als in der Vergangenheit begründen müssen, warum er kometenhaft aufsteigt und Esken vorerst durchs Raster fällt. Dabei darf nicht vergessen werden: Einen erheblichen Anteil an dem katastrophalen SPD-Wahlergebnis hatte auch der nun scheidende Bundeskanzler Olaf Scholz und die von ihm geführte Zoff-Ampel. Mit dem Regierungsteam beweist Klingbeil nun Gespür dafür, die Partei in der Regierung jünger, weiblicher und diverser aufzustellen. Gerade vor dem Kontrast der Unionsmannschaft ist das ein gutes Signal."/DP/jha
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