Pressestimme: 'Münchner Merkur' zu Merz/Frei

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 142
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Tageszeitungen (Symbolbild).
- pixabay.com

MÜNCHEN (dpa-AFX) - "Münchner Merkur" zu Merz/Frei:

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

"Der Shitstorm, den der Kanzler nach seiner Pleiten-Pech-und-Pannen-Kabinettsumbildung in seiner CDU erlebt, trägt bereits Züge einer Rebellion. Dafür, dass ein Ministeranwärter in letzter Minute kalte Füße bekommt, kann Merz nichts. Für das Kommunikationsdesaster danach aber schon. Der Kanzler muss hoffen, dass seine Partei ihre Wut nicht an seinem Intimus Thorsten Frei auslässt, dessen Wahl zum Fraktionschef diesen Mittwoch ansteht. Dies ist nicht die Zeit für Schadenfreude: Ein schlechtes Ergebnis für Frei wäre Öl (Rohöl) ins Feuer der Krise und weder im Interesse der Union noch des Landes. Doch kann Merz nicht verhindern, dass seine Leute schon an die Zeit nach ihm denken, an Hendrik Wüst und die CSU-Allzweckwaffe Alexander Dobrindt."/DP/jha



Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend