- Die "Vulkangruppe" drohte 2025, das Villenviertel lahmzulegen.
- Die Gruppe verübte seit 2011 über ein Dutzend Brandanschläge.
- Es gab keine Festnahmen oder Rechenschaft für die Taten.
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""Villenviertel lahmlegen. Wir können uns diese Reichen nicht mehr leisten", hatte die linksextremistische "Vulkangruppe" schon 2025 gedroht. In Berlin, wo links zu sein als schick gilt, gerne auch etwas radikaler, hat das damals niemanden besonders aufgeregt - und auch nicht, dass die Gruppe seit 2011 bereits über ein Dutzend Brandanschläge auf die kritische Infrastruktur verübt hatte, ohne je zur Rechenschaft gezogen zu werden. Festnahmen gab es jedenfalls keine. Welche Behörden waren da auf dem linken Auge blind? Dass ausgerechnet die Partei "Die Linke", der der Verfassungsschutz linksextremistische Teilstrukturen bescheinigt, sich nun zur Kümmererpartei in Zehlendorf aufschwingt, wo linker Terror nicht etwa die Reichen, sondern Alte und Pflegebedürftige am härtesten getroffen hat, ist ein schlechter Witz."/yyzz/DP/jha
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