"Seit dem Terror des Deutsch-Libanesen Abdul Ballout gegen den Berliner CSD wissen die Deutschen, was "Deradikalisierungskurse" für Islamisten sind. Ebenso, dass sie bei den Betroffenen häufig eher für Erheiterung als Läuterung sorgen. Anscheinend gilt dasselbe für "Gefährderansprachen" durch die Polizei, die Ballout wohl schon auswendig runterleiern konnte, nachdem er sie 20 Mal gehört hatte. Zu Recht wundert sich Bundesinnenminister Dobrindt, dass ein Gericht einen Mann, den die Polizei klar als islamistischen Gefährder identifiziert hatte, auf Bewährung auf freiem Fuß lassen konnte. Mit Verlaub: Da hat der Minister noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten, wenn Deutschland seinen Krieg gegen den Islamismus nicht verlieren soll."/DP/jha
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